Vorwiegend möchte ich zwar freie Software in meiner Tipp-Serie vorstellen, aber ich werde wohl nicht umhin kommen, hier und da mal eine Ausnahme zu machen.
Ashampoo Snap 5 ist eine Screenshot-Software mit integrierter Videofunktion. Und ich habe dessen Kauf bis heute nicht bereut.
Ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass es sich hierbei nicht um einen gesponsorten Beitrag handelt.
Was mir besonders gut an diesem Programm gefällt ist, dass Screenshots schon vorab per Konfiguration “aufgepeppt” werden können. Wenn ich bei “Schnappschuss hat Schatten” ein Häkchen setze, wirken die Bilder plastisch und nach meinem Empfinden auch sehr hochwertig.
Für meine Spin-Rebusse oder Bauernregeln verwende ich meist kurze Musikstücke – vorzugsweise von Jamendo. Damit ich nicht meine gesamte Musiksammlung im Windows Media Player durchforsten muss, um ein Lied in der richtigen Länge zu finden, habe ich Playlisten mit zeitlichen Begrenzungen angelegt. Das erleichtert die Auswahl für Kurz-Rebusse ungemein.
Und trotzdem passiert es immer wieder, dass ich ein Lied einbauen möchte, das dann doch einen Tacken zu lang ist. Um dieses dann auf das richtige Maß zu kürzen, verwende ich ausnahmslos mp3DirectCut, weil es einfach zu handhaben, sehr effektiv und die Bedienoberfläche in deutsch gehalten ist.
Vielleicht kennt ihr das ja: im Laufe der Zeit habe ich Programme auf meinem Notebook installiert, von denen ich mich einfach nicht mehr trennen möchte. Hin und wieder probiere ich zwar vergleichbare Software aus, die angeblich mit wesentlich besseren und mehr Funktionen ausgestattet sein soll, stelle dann aber oft fest, dass sie total überdimensioniert, unübersichtlich oder schlichtweg nicht auf meine Bedürfnisse abgestimmt ist.
Oder aber ich verwende mehrere Programme, weil jedes von ihnen einen besondere Vorzüge besitzt: zum Beispiel der schnelle Zugriff auf eine bestimmte Funktion, die ich häufiger benötige – Stichwort: Bildbearbeitung. Ich benutze dafür regelmäßig vier Programme und auf all diese möchte ich nicht verzichten.