Blogger und ihre kostenlosen Fotos

Geschätzte Lesezeit: 1 Minute

Nach meinem kleinen Aufruf im letzten Absatz dieses Beitrages wurde ziemlich kontrovers darüber diskutiert, ob es sinnvoll ist, kostenlose Fotos – sogar ohne Verlinkung – in der Blogosphäre bereit zu stellen.
Bei dem einen oder anderen besteht die Sorge, dass diese Gutmütigkeit ausgenutzt und Bilder für kommerzielle Zwecke missbraucht werden könnten.

Die in den Kommentaren abgegebenen Tipps und Hinweise haben mich schon nachdenklich gemacht und bis heute ist mir eigentlich immer noch nicht klar, wo genau die Grenze zwischen Privatblogs und kommerziellen Webseiten zu ziehen ist.

Letztendlich habe ich meine letzten wenn auch nur leichte Bedenken komplett beiseite geschoben und für mich eine Lösung gefunden, mit der ich glaube, einen winzigen Beitrag für die Blogosphäre zu leisten.

Um so mehr freut es mich, dass auch andere Blogger überhaupt kein Problem damit haben, ihre Fotos für andere Webmaster zur Verfügung zu stellen. Und während die Anzahl meiner bereitgestellten Bilder momentan noch ziemlich bescheiden ist, möchte ich die Blogger mit erheblich umfangreicheren Bildmaterial hier noch einmal erwähnen.

Dabei wurden die unterschiedlichsten Wege gewählt, Fotos im Internet zur Verfügung zu stellen.

Fotos bei Pinterest

Zu diesen Bloggern zählt beispielsweise Hans mit seinen Pinterest-Fotoalben. Die gewünschte Verlinkung sollte natürlich eine Selbstverständlichkeit sein.

Blogfotos

Auch Lothar veröffentlicht schon seit geraumer Zeit Fotos, die jedermann frei verwenden darf.

Fotos bei flickr

Horst hat in seinem Beitrag über die Weiterverwendung von Fotos geschrieben, dass seine flickr-Bilder unter bestimmten Bedingung wie beispielsweise mit Namensnennung und ausschließlich zur nichtkommerziellen Nutzung genutzt werden dürfen.

Fotoblog

Broken Spirit hat sogar einen eigenen Fotoblog angelegt, in dem er seine Fotos kostenlos unter bestimmten Bedingungen zur Verfügung stellt. Richtig gut gefällt mir sein Tutorial, in dem er ausführlich dokumentiert, wie der Link bei jedem Bild hinzugefügt werden soll.

Ich gebe zu, dass ich in der Vergangenheit immer etwas verunsichert war und Angst hatte, bei falscher Verlinkung eventuell abgemahnt zu werden. Daher habe ich auch bisher immer die Finger davon gelassen.

Euch wünsche ich nun viel Spaß beim Stöbern! smilie


44 Kommentare

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  • Hallo Sylvi!

    Es ist eigentlich ganz einfach – und (soweit ich weiß) auch schon gesetzlich so geregelt:

    Privat ist ein Blog solange, solange keine Werbung geschaltet wird. Und Werbung ist es, sobald auch nur ein Banner auf der Seite zu sehen ist. Denn man geht in der Regel davon aus, das Banner nur gegen Entgelt geschaltet werden.

    • Hallo Marcus,

      so einfach mache ich es mir eben nicht. Ich gestehe jedem Blogger zu, dass er für ein paar Euro einen Banner einfügt. Das ist vielleicht ein kleines Zubrot, aber solch ein Blog ist in meinen Augen immer noch nicht rein kommerziell.

      Selbst Gewerbeämter können in dieser Hinsicht Ermessen ausüben.

      Übrigens habe ich derzeit auch einen Banner geschaltet – garantiert nicht gegen Entgelt. smilie

      Gruß Sylvi

      • Hallo Sylvi!

        Gut, ich muss meine Aussage etwas präzisieren:

        Banner, mit denen ein Produkt oder eine Dienstleistung beworben werden.

        Das man eine politische Aussage – und das ist die Geschichte mit dem Fracking ja – nicht wirklich gegen Entgelt schaltet / schalten würde, dürfte jedem klar sein.

        Nichts desto trotz gilt aber trotzdem: Wird mit einem Banner auch nur 1 Euro verdient, gilt er rechtlich als kommerziell.

        Damit aber genug geklugscheißert ;)

        • @Marcus

          Lach … ich habe Dich im Grunde schon verstanden. smilie Gegebenenfalls müsste man noch genauer definieren, worin genau der Unterschied zwischen „kommerziell“ und „gewerblich“ besteht. Aber soweit möchte ich hier gar nicht gehen.

          Ich wollte auch nur klarstellen, dass ich bei meinen kostenlosen Bildern überhaupt kein Problem damit habe, wenn diese in Blogs mit Werbebannern in der Sidebar verwendet werden.

          Im Zweifelsfall würde ich bei dem jeweiligen Blogger anfragen, um auf der sicheren Seite zu sein.

  • Hallo Sylvi,
    das ist genau das Problem, der eine sieht es so, der andere anders. Und schon hast du eine Abmahnung an der Backe. So schön Fotos sind, das ist mir zu stressig. Daher verwende ich nur noch eigene Fotos oder Fotos, die mir von Autoren oder Verlagen zur Verfügung gestellt werden.
    Viele Grüße
    Ann-Bettina

    • Hallo Ann-Bettina,

      ich kann Dich absolut verstehen, würde es im Zweifelsfall genauso wie Du handhaben und zur Not sogar auf Fotos verzichten. Bilder sind zwar schöne Eyecatcher im Blog, aber letztendlich zählt ja das geschriebene Wort. smilie

      Lieben Gruß
      Sylvi

  • Hi Sylvi, schönen Dank für die nette Erwähnung. So richtig scheinen unsere Gaben ja nicht anzukommen smilie Die Haare in der Suppe sind flott gefunden. Nicht Marcus? Aber man kann ja auch nicht mehr tun, als nette Angebote zu unterbreiten.

    LG Horst

    • Hej Horst,

      supergerne! Ich finde, ihr musstet einfach mal lobend in einem Beitrag erwähnt werden. smilie
      Mich würde jetzt echt mal interessieren, ob Du ein Problem damit hättest, wenn ein – ich sage jetzt trotzdem mal – Privatblogger mit einer Bannerwerbung in der Sidebar ein Foto von Dir mit Namensnennung und auf Anfrage einbinden möchte?

      Gruß Sylvi

        • Hallo Horst,

          ich hab’s mir fast gedacht. smilie

          Hej Hans,

          super! smilie Da freue ich mich total und bin gespannt auf Deine ersten Bilder. Ich finde es gut, dass Du das auch nicht so verkrampft siehst was die Bannerwerbung betrifft.

          Lieben Gruß
          Sylvi

  • Auch von mir Danke für die Erwähnung smilie

    (und die Auflistung der einzelnen „Fundorte“, die ich gleich an die Suchergebnisse angehängt habe, wenn man bei mir nicht fündig wird…)

    Und ja, dieses verdameleite „kommerziell“… ich denke, ich habe eine für mich akzeptable Lösung gefunden. Wenn es nicht funktioniert, wird es entsprechend angepaßt.

    • Hej Broken,

      ich habe noch einmal in Deinem Blog gestöbert, alle Seiten durchgeblättert und bin ich zu Deiner Anmerkung

      und die Auflistung der einzelnen „Fundorte“, die ich gleich an die Suchergebnisse angehängt habe, wenn man bei mir nicht fündig wird…

      fündig geworden.
      Und auch dort sind Horst, Lothar, Hans und sogar ich bin dabei, danke schön. smilie

      Lieben Gruß
      Sylvi

  • Hallo allerseits, hatte auch schon überlegt, ob ich mich da beteilige und Bilder zur Verfügung stelle. War ein zeitliches Problem, werde ich aber noch machen. Und wenn sie jemand verwendet, der ein Banner schaltet. So what. Aber ein Lösung für „kommerziell“ werde ich mir noch überlegen müssen. Grundsätzlich sähe ich es aber nicht zuuuu verbissen.

    Gute Woche und einen lieben Gruß Hans

  • Da ich ja auch erwähnt wurde – vielen Dank dafür – muss ich mich ja auch nochmal äußern. Ich habe absolut kein Problem damit, wenn Blogger meine Fotos verwenden. Mir ist es auch egal, ob sie jetzt ein paar Kopeken mit Werbebannern verdienen oder auch nicht. Mit kommerziell meine ich grundsätzlich eingetragene Firmen, die „richtig“ Geld verdienen. Die dürften dann auch ruhig ein paar Taler zahlen…

    Oder auch solche Spezialisten, die Fotos anderer „künstlerisch veredeln“, um dann damit Kohle zu machen. Wobei ich zugeben muss, dass der begriff „kommerziell“ sehr dehnungsfähig ist. Ich kann auch die Einwände meiner Vor-Kommentierer verstehen, mehr als anbieten kann man es aber nicht. Entscheiden muss jeder für sich…

  • Hallo Sylvi,

    danke für diesen Beitrag – ich finde ihn sehr lesenswert! Jetzt habe ich die neue Quellen wo man kostenlose Fotos für meinen Blog finden kann. Eigentlich habe ich eine große Sammlung von lizensfreie Foto Stocks und vielleicht schreibe ich einen Artikel darüber smilie

    Wenn ich Zeit habe, fotografiere ich auch selbst und beim Lesen begann eine Idee in meinem Kopf herumzuschwirren, vielleicht soll ich meine Fotos frei für Bloggers anbieten…

    Gruß
    Nataly

    • Hallo Nataly,

      vielen Dank für Dein nettes Feedback.

      ,vielleicht soll ich meine Fotos frei für Bloggers anbieten…

      Das wäre super! Und ich glaube, dass wir alle ein paar Fotos besitzen, bei denen es uns nicht weh tun würde, sie anderen Bloggern zu Verfügung zu stellen.

      Lieben Gruß
      Sylvi

  • Heutzutage macht eigentlich kaum ein Blogger keine Werbung in seinen Blog, ist ja auch verständlich ein paar euros nebenbei zu verdienen wer will das nicht?
    Habe es selbst schon zu spüren bekommen wenn man dummerweise Bilder von anderen nimmt und die rechte nicht daran hat und keine verlinkungen einbindet, 750€ mahngebühren + unterlassungserklärung.

    Also ich empfehle es, alles so wie rechtlich erlaubt zu machen den der spaß mit Urheberrecht ist sehr teuer.

  • Grundsätzlich nutze ich keine kostenlose Angebote im Netz. Als ich mit Bloggen anfing, vor elf Jahren, da schon und damals war die Rechtlage ganz einfach, solange du das Bild oder Foto mit einer Quellenangabe verseht, war es okay.

    Heute ist oftmals die Rechtslage sehr schwammig, und auch Angebot im Netz mit kostenlosen Fotos und Bildern sind mit Vorsicht zu gebrauchen. Oft im Kleingedruckten steht viel mehr! Dabei finde ich es immer wieder Interessant, dass Links heute als Ware bezeichnet werden und dann beschweren sich Fotografen und Rechtsanwälte bei einer Verwendung und gleichzeitiger Verlinkung.

    Kurzum: Als Tipp für jeden Blogger kann ich nur raten, mache Fotos und Bilder selber und dich kann keiner Verklagen!

    LG Martin

    • @Martin: Das ist ein Irrtum, daß die Verwendung eines Fotos mit Angabe eines Namens / Quelle in Ordnung war. Das war es noch nie!

      Richtig ist es hingegen, daß nach geltendem Recht die Namensnennung Pflicht ist. Der Urheber eines Werkes kann auf die Namensnennung verzichten, muß es aber nicht.

      Genauso entscheidet ein Urheber auch, wie ein Werk verwendet werden darf.

      Ein Urheber kann auch die Verwertung einem Verlag/ Label/ etc. übertragen. Diese handeln dann im Sinne des Urhebers – und das ist bei diesem Weg immer gewinnorientiert. Das bedeutet: jede Verwendung kostet Geld. (und m.E. auch heute nicht der schlechteste Weg. Insbesondere in Anbetracht der Argumente, die hier im Zusammenhang mit den kostenlosen Fotos an diversen Stellen gebracht werden – damit meine ich die „Haare in der Suppe“)

      Es „beschwert“ sich also niemand, wenn Du ein Foto nimmst. Falls das passiert, hast Du (oder jemand anderes) nur einfach nicht richtig recherchiert, ob der Urheber eines Werkes bei einem Verlag / Label / etc. unter Vertrag steht oder Mitglied einer Verwertungsgesellschaft ist. Oder die Nutzungsbedingungen nicht durchgelesen.

      Ich für meinen Teil bin bei keinem Verlag und kann so von Fall zu Fall entscheiden, wie ein Foto verwendet werden darf. Mir redet da keiner rein und diese Freiheit schätze ich auch gerade. Dafür brauche ich nicht mal eine CC, das „klassische Urheberrecht“ kann exakt das gleiche.

      Die Rechtslage ist also alles andere als „schwammig“ – die Möglichkeiten, die z.B. die CC bieten, gab es sogar schon lange vor dem Internet.

      Es geht nach geltendem Recht also durchaus, z.B. Fotos kostenlos zur Verfügung zu stellen und diese Fotos kannst Du auch gefahrlos verwenden (wie auch schon die letzten 50 Jahre zuvor).

      Ganz konkret auf mich und mein Projekt „Fotosfuerdeinenblog.de“ bezogen: alle Fotos, die unter dieser URL zu finden sind, kann jeder zu diesen Nutzungsbedingungen verwenden (sofern nicht ausgeschlossen, da z.B. kommerziell). Fotos, die ich auf meinen Hauptdomains broken-spirit.de oder broken-spirits.de habe, hingegen nicht. Das gäbe in der Tat ganz gewaltigen Ärger, wenn Du von diesen Domains Fotos nimmst (das war übrigens in der Vergangenheit auch schon so – so ungefähr die letzten schlappen 10 Jahre).

      Lesen hilft hier ungemein – wie eigentlich immer. Nicht umsonst heißt es: wer lesen kann, ist klar im Vorteil smilie

  • Ohne Werbung funktioniert heut zutage kaum noch ein Blog, den man will ja auch was haben für seine Mühe. Von fremden Fotos würde ich immer die Finger lassen. Ich würde nur eigene Fotos benutzen oder mir vom Urheber der Fotos die Verwertung der Fotos schriftlich geben lassen dann ist man immer auf der sicheren Seite.

  • Als Betreiber von vier Outdoor-Blogs bin ich desöfteren mal auf der Suche nach gutem Bildmaterial! Vielen Dank für diesen Blogpost! Hilft mir bestimmt weiter.

  • Ich suche zur Zeit auch nach Bildern für meinen noch recht kleinen Blog. Es ist nicht einfach schöne Bilder für die eigene Seite zu finden, die man ohne Probleme nutzen kann. Wollte mir eigentlich Bilder von Fotolia.de kaufen. Habe aber auch gelesen, dass eine Blogger rechtliche Probleme damit hatten. Aus diesem Grund habe ich auch die Finger davon fern gehalten. Dein Beitrag gefällt mir sehr – an dieser Stelle auch einen großen Lob!

  • Danke, warum dürfen kleine Blogs keine Werbung schalten um die Nebenkosten des Webhosting einigermaßen reinzubekommen. (Link wurde vom Admin entfernt) Solange der Blog nicht zum Hauptgewerbe bzw. Haupteinnahme steht darf Werbung geschaltet sein. So hab ich es mal gelesen.

    Im übrigen würde ich nie Bilder ungefragt nehmen, immer Anschreiben und fertig keiner sagt für ein Blog mit Link nein.

  • Jetzt stellt sich mir die Frage, was denn so schlimm daran ist, wenn jemand ein Bild gewerblich nutzt, solange er sich dan die Regeln des Bilderstellers hält? Also den Erstellet nennt und so. So oder so schwirrt so ein Bild ja in den weiten des Internets herum.

  • Ich habe das schon mal genauso gelesen wie Wesco weiter oben es beschrieben hat! Wenn der Blog nicht ausschließlich Gewinnabsichten hat und es bei den „Werbeeinnahmen“ im Rahmen bleibt ist alles in Ordnung.

    Im übrigen verwende ich am liebsten eigene Bilder, das wirkt am authentischsten.

  • Hallo zusammen,

    bei „kommerzieller Nutzung“ gibt es nicht immer eine eindeutige Abgrenzung. Ich denke, dass der Copyright-Inhaber damit einfach verhindern will, dass sein Bild tatsächlich kommerziell genutzt wird, ohne dafür zu bezahlen, um z.B. auf ein Produkt oder eine Dienstleistung hinzuweisen, oder direkt in Bannern oder in Prospekten verwendet wird – oder auf Seiten, wo eindeutig ein Unternehmen im Impressum steht.

    Private Blogs (mit einer Privatperson im Impressum), bei denen Werbung eingeblendet wird, sind nicht kommerziell.

    Firmen geben sehr viel Geld für Werbung aus, und dann sollte ihnen ein gutes Foto, das sie unbedingt haben wollen, auch ein paar Euros wert sein.

  • Danke für den tollen, hilfreichen Artikel.Ich bin eine richtige Anfängerin und hab wieder viel dazu gelernt, dank dir!
    Lieben Grußsmilie

  • Hilfreicher Artikel! Die meisten machen sich da einfach keine Gedanken, bis dann eine Abmahnung vor der Tür steht. Viele laden sich einfach die Bilder von Google Bilder herunter und laden sie auf der eigenen Seite wieder hoch. Da kann man sehr schnell in ein großes Fettnäpfchen treten!

  • Hallo Sylvi, toller Artikel…

    Also meine Meinung ist, solange der Blog oder die Webseite nicht kommerziell betrieben wird sollte man Bilder die freigegeben sind auch veröffentlichen dürfen.

    Anders ist es natürlich mit Bildern die kommerziell vertrieben werden. Hier hat sich wer Mühe gegeben und füllt damit seinen Kühlschrank.

    Da kann ich gut verstehen wenn er für die Veröffentlichung Geld möchte und dies gegebenenfalls auch Sanktioniert.

    Ich persönlich verwende ausschließlich gekaufte Bilder, da auch freie Bilder irgendwann mal lizensiert werden können und ich dann in der Nachweispflicht stehe dass ich diese schon vorher frei erworben habe.

    Hier ist mir einfach der Aufwand den eine Abmahnung mit sich bringt zu groß.

  • Hallo zusammen,

    ich finde es eigentlich großartig, dass es Leute gibt, die ihr Bildmaterial kostenfrei anderen zur Verfügung stellen, allerdings ist nicht immer alles Gold, was glänzt. Gerade bei Bildmaterial sollte man immer zweimal schauen!

    Allerdings gibt es doch auch kostenfrei Bilderportale wie etwa Pixabay usw.

    LG Christian

  • Ich persönlich bin sehr froh, vor kurzem auf Pixabay aufmerksam geworden zu sein.
    Bilder sind einfach extrem wichtig um Beiträge im Internet interessanter zu gestalten, da finde ich es toll, dass so mancher seine Bilder auf diese Weise kostenlos anbietet.
    Eine andere Möglichkeit ist noch Pixelio, wo man einen Hinweis zum Urheber angeben muss, aber da gibt es wohl zur Zeit einige Abmahnungen – das macht es wieder äußerst kompliziert.

    • Hallo Erik,

      Du bist der Zweite, der hier im Blog Pixabay empfiehlt. Vielleicht schaue ich mir diesen Bilderdienst doch noch einmal näher an.

      Und was Pixelio betrifft, hat das OLG erklärt, dass die Verfügung des LG Köln aufzuheben sei.
      Mal abwarten, ob die Angelegenheit noch vor dem BGH landet. smilie

      Schönen Gruß
      Sylvi

      • Ich nutze auch Pixabay.

        Mittlerweile sind so ziemlich alle Fotos auf meinem Blog von dort.

        Ein paar (hundert) Artikel müsste ich eigentlich noch, aber dazu komme ich aus persönlichen Gründen genauso wenig wie zum eigentlichen Bloggen smilie

        • Hallo Marcus,

          meinst Du mit

          Ein paar (hundert) Artikel müsste ich eigentlich noch,

          dass Du aufgrund des neuen Themes noch die Beitragsbilder nachbearbeiten musst? Dann hast Du wirklich noch „bisschen“ Arbeit vor Dir. smilie

          Gruß Sylvi

          • Hallo Sylvi!

            Nachbearbeiten nicht unbedingt, sondern erst einmal mit Bild ausstatten.

            Denn aufgrund das die Fotos bei den früheren Theme(s) beschi..en in den Artikel aussahen, hab ich da bewusst keine eingefügt.

  • Hallo Sylvi,
    ein etwas älterer Artikel hier, aber das ändert nichts am Thema. Für zwei Blogs von mir darf ich Shutterstock-Bilder nehmen, weil es mir so genehmigt worden ist und ich füge dort die Links und Hinweise so ein, wie es Shutterstock.com haben möchte. Das musste ich erstmals vor einer ganzen Weile klären, damit ich abgesichert bin.

    Ansonsten mache ich sehr viele eigene Sprechblasen-Grafiken mit dem Tool SnagIt, welche gerade so ausreichen, um sie in einem Blogartikel zu zeigen smilie

    Flickr-Fotos nehme ich auch nicht, weil ich da auch nicht weiss, was Sache ist und denke, dass ich bei den Shutterstock-Bildern und meinen eigenen Grafiken bleiben werde, denn Ärger deswegen fehlt mir noch. Das kann ja nur Abmahnungen kosten und das möchte ich mir ehrlich gesagt ersparen.

    Das Fotoarchiv von Lothar kannte ich bereits und das von Hans noch nicht. Da ich eben die Quellen der kostenlosen Fotos nicht mehr verfolge, weil eben eigene Bilder und die von Shutterstock.com, so weiss ich auch nicht mehr, wo es solche Fotos gibt. Bei meinen Fotos bleibe ich aber. Das sollte zum Blogging reichen und vielleicht werde ich eines Tages das SnagitTool in der neueren Version kaufen, weil ich es wirklich stündlich nutze. Vielleicht gibt es dabei mehr Möglichkeiten, eine Grafik zu gestalten.

    Das sehen wir denn mal.

    Aber heute bist du die Auserwählte, denn mein Blogger-Kommentier-Sonntag ist bereits gestartet und im Artikel auf Internetblogger.de erwähne ich dich natürlich mit diesem Beitrag smilie

    • Hallo Alex,

      danke für Deinen Kommentar und dass Du meinen Blog für den Kommentiersonntag auserwählt hast. Pingback ist bereits freigeschaltet. smilie
      Ich habe mich schon gefragt, mit welchem Programm Du deine Sprechblasengrafiken erstellst, daher danke für Deinen Tipp. Das ist immerhin eine sichere Methode, um nicht in eine Abmahnfalle zu geraten und verleiht Deinem Blog auch eine gewisse Individualität.

      Lieben Gruß
      Sylvi

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