Zu Beginn meiner “Bloggerkarriere” wurde mir in der Blogosphäre der Eindruck vermittelt, dass ein dofollow für Kommentarlinks ein absolutes Muss sei, um einerseits einen gewissen Sympathiegrad zu erreichen und andererseits auch SEO-technisch sinnvoll sei. In einem Blog konnte ich in den Kommentaren sogar nachlesen, dass der Autor dafür gemaßregelt wurde, weil dort die Kommentarlinks auf nofollow gesetzt waren.
Mittlerweile ist wohl eine Kehrtwende eingetreten und immer mehr Blogger vertreten die Auffassung, dass aus SEO-Sicht ein dofollow-Blog überhaupt keinen Vorteil bringt. Außerdem gehen vereinzelte Blogger aufgrund eines erhöhten Spam-Aufkommens immer mehr dazu über, ihre Blogs auf nofollow zu setzen.
Geschrieben von
Sylvi in
Mal so gedacht am 29.10.2010
Tags:
nofollow,
Twitter
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Ich dachte ich spinne, als ich heute in meinen E-Mail-Ordner schaue: sage und schreibe 22 Mails (in Worten: zweiundzwanzig!) und daran geknüpft natürlich auch die gleiche Anzahl an Direktnachrichten ereilten mich, da ich es gewagt habe, nicht allen zu folgen, die mir mal gefolgt sind. Merkwürdig ist, dass es sich um Twitterer handelt, die mir bereits vor geraumer Zeit und zeitlich versetzt entfolgt sind. Wie kommt es also, dass heute auf mich ein wahres Unmuts-Bombardement losgelassen wird?
Außerdem wäre für mich interessant zu wissen, ob diejenigen diese Mails selber verfasst haben oder sie automatisiert verschickt wurden. Eins kann ich nur sagen, sollte Ersteres der Fall sein, dann kann ich nur froh sein, diesen Twitter-Usern nicht gefolgt zu sein.