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ReadSpeaker – echte Hilfe oder nur ein Spaß-Plugin?

Barriere

Barrierefreiheit finde ich wichtig, um auch Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen das unkomplizierte Agieren im Internet zu ermöglichen. Allerdings bin ich mir dabei nicht immer sicher, worauf ich bei meinem Blog grundsätzlich zu achten habe.

Dass ich keine riesigen Tabellen ohne Kopf- und Seitentitel anlegen und eine kontrastreiche Schrift verwenden sollte, ist mir mittlerweile klar, aber wie sieht es mit den anderen Elementen auf meinem Blog aus?

Zufällig stieß ich auf eine interessante Funktion auf Leons Blog Kiwipalme.de. Ein Vorlese-Button, der es mir ziemlich angetan hat. So begab ich mich auf die Suche und stieß auf die Seite Webreader.ReadSpeaker.com. Dort wird unter anderem auch eine kostenlose Variante des Vorlese-Plugins angeboten und ich begab mich an die Registration.

Das Einrichten

Einstellungen ReadspeakerAnschließend müssen noch einige Angaben zu der eigenen Seite vorgenommen werden – wie Domain, Sprachausgabe und es kann ausgewählt werden, ob eine männliche oder weibliche Stimme vorlesen soll.

Dann habe ich das Plugin installiert und die vorgegebene ID in den Einstellungen eingetragen – fertig!

Die Idee finde ich vom Grundsatz her wirklich toll! Aber ist dieser Button wirklich eine Hilfe für Sehbehinderte?

Folgende Feststellungen konnte ich bereits nach dem Vorlesen eines Beitrages machen:

  • Es wird wirklich alles vorgelesen. Auch die Bildbeschreibung – was meines Erachtens schon verwirren kann. Daher werde ich mir vornehmen, bei Screenshots vor der entsprechenden Bildbeschreibung noch das Wörtchen „Bild“ zu setzen.  Am Ende des Textes werden sogar die Social-Buttons vorgelesen. Das ist aber verschmerzbar, schließlich kann man dann ja auf Stopp klicken.
  • Die Aussprache der englischen Begriffe wie „Plugin“ oder „Addon“ werden natürlich in Deutsch ausgesprochen und der Hörer muss wahrscheinlich erst einmal überlegen, was diese Begriffe bedeuten könnten. Aber vielleicht wird dieses spätestens nach dem 3. Mal Vorlesen vom Hörer auch richtig umgesetzt.
  • Abkürzungen werden ohne Satzzeichen vorgelesen. Aus z. B. wird = zett be. Künftig werde ich möglichst solche Wörter ausschreiben.
  • Edit: 24.10.2010: Durchgestrichene Texte werden normal vorgelesen. Für Beiträge, die auf diese Weise editiert werden, daher nicht so geeignet.

Ein Schritt zur Barrierefreiheit?

Vielleicht ist es ja wirklich ein Hilfsmittel. Ich gebe zu, im ersten Moment schon ein wenig geschmunzelt zu haben, als die Dame meine Texte vorlas. Aber ich möchte schon in irgendeiner Form auf meinem Blog dazu beitragen, das Leben mit dem Internet für Menschen mit Sehbehinderung zu erleichtern. Vielleicht ist das ja bereits ein kleiner Schritt in die richtige Richtung, aber ich wäre für jeden weiteren Tipp dankbar und hoffe, diesen dann auch umsetzen zu können.

Weitere Hilfsmittel für blinde Menschen habe ich noch auf der Seite Barrierefrei kommunizieren! (Link entfernt, da Seite nicht mehr existiert) gefunden. Dort wird unter anderem das Programm Webspeech (Link entfernt, da Seite nicht mehr existiert) aufgeführt. Mag sein, dass dieses Programm wesentlich geeigneter zum Vorlesen von Webseiten ist, als mein Vorlese-Button.

Auf jeden Fall werde ich immer wieder schauen, welche Möglichkeiten sich für meinen Blog bieten, um weitestgehend zu vermeiden, dass sich Besucher ausgeschlossen fühlen, weil sie einfach die Beiträge nicht lesen können.

Vielleicht hat der ein oder andere Besucher ja auch noch Vorschläge für eine barrierefreie Webseite.

Edit 11.11.2010:

Die Testphase ist vorüber und ich habe ReadSpeaker im Rahmen meiner „Plugin-Bereinigung“ wieder entfernt.

Die Autorin:

Sylvi

Meine Beiträge beinhalten eigene Erfahrungen, sei es über Soft- und Hardware, Social Media und die ich als WordPress-Bloggerin und Joomlanerin gesammelt habe. Zudem widme ich mich dem schönen Hobby "Fotografie".

22 Kommentare

  • Hallo Sylvi,
    ich bin immer wieder erstaunt, auf was Du alles kommst um es auszuprobieren und als Blogbeitrag zu verarbeiten. Ich muss zugeben, dass ich mir selber noch nicht viele Gedanken über Barrierefreiheit gemacht habe und bekomme fast ein schlechtes Gewissen… umso besser finde ich Deine Ansätze und auch, dass Du versuchen willst, zukünftig auf Anforderungen einzugehen, damit solche Hilfsmittel den behinderten Mitmenschen auch wirklich von Nutzen sind. Tolle Sache… Hut ab!!
    Achja, eins noch… ich hab mal meine Brille abgesetzt, dann bin ich auch beeinträchtigt und könnte den Text unmöglich lesen. Mein Problem dann war, ich konnte auch den „Vorlese-Button“ nicht mehr erkennen.
    LG Pauli

    • Hallo Pauli,

      vielen lieben Dank für Deinen Kommentar. Ja, es ist erst ein Versuch, aber Dein letzter Satz ist natürlich auch ein Zeichen dafür, dass es auch mit dem Button hapert. Ich weiß, dass viele blinde Menschen über eigene Soft- und Hardware verfügen, die es ihnen ermöglicht, mit dem Computer umzugehen. Mein ehemaliger Arbeitskollege hatte zum Beispiel eine spezielle Tastatur, auf der er die Buchstaben ertasten konnte, um Eingaben zu machen. Das fand ich total klasse – auch die Art und Weise wie er mit seiner Blindheit umging.

      Aber nichts desto trotz, vielleicht sollte ich ja in der Sidebar einen Text einbinden, der auf die Verwendung des Vorlese-Button über den Beiträgen hinweist.
      Danke für Deinen Selbstversuch 🙂

      LG Sylvi

    • Hallo Leon,

      herzlich Willkommen auf meinem Blog und danke für Deinen Hinweis. Ich kann mich daran erinnern, dass mein ehemaliger Kollege auch nicht den kompletten Bildschirm auslesen konnte, sondern sich von Zeile zu Zeile „fortbewegen“ musste. Da ich die Art der Umsetzung bestimmter Elemente mit der Blindentastatur ja nicht selber nachvollziehen kann, bin ich natürlich auch auf die Beurteilung von Fachleuten oder Betroffenen angewiesen.

      LG Sylvi

  • Das mit den Fachleuten verhält sich bei mir genauso. Daher kann ich auch genauso wenig beurteilen, ob der Button über die Zeile so auf die Schnelle erkennbar ist. Genauso stellt sich auch die Frage ob Programme wie „Webspeech“ den Button unnötig machen.

    Ist auf jeden Fall ein spannendes Thema, über das ich mir beim Einbau auf meiner Seite zugegebenermaßen noch nicht so viele Gedanken gemacht habe.
    Die Statistik zeigt auf jeden Fall, dass der Button realtiv oft benutzt wird. Warum ist allerdings die andere Frage… 😉

    • Naja, bisher konnte ich ja auch nur in der Weise urteilen, dass es für mich Seiten gibt, bei denen ich einfach nicht gerne lange verbleibe, weil mir das Lesen Schwierigkeiten bereitet. Das sind zum Beispiel welche mit dunklem Hintergrund und grauer Schrift. Daher habe ich zumindest die Farbe der Schrift meiner Beiträge ein wenig dunkler eingestellt. Betrifft allerdings auch nur die Gruppe derer, die nicht mehr über die volle Sehkraft verfügen.

      In wieweit mein Blog von Blinden lesbar ist, weiß ich eben einfach nicht.

  • Ich habe mir das gerade mal angehört und ich muss sagen, dass ich erstaunt über die gute Qualität bin. Worte wie „Plugin“ und „Button“ wurden zwar falsch ausgesprochen, wie du ja schon im Artikel geschrieben hast, aber bei „Domain“ war die Aussprache z. B. richtig.

    Generell muss ich sagen, dass ich mir zwar auch über Barrierefreiheit Gedanken mache und versuche meine Webseiten so zu gestalten, dass sie zumindest nicht zusätzliche Probleme aufwerfen. Meine Seiten sind z. B. größtenteils valide, was auch wichtig ist, damit die Screenreader sie richtig lesen können.

    Allerdings baue ich keine zusätzlichen Hilfsmittel wie diesen Button ein, von dem du geschrieben hast. Der Grund dafür ist ganz einfach: Ich beschäftige mich seit fast 3 Jahren mit dem Aufbau von Webseiten und meine Seiten haben jeden Monat eine 5stellige Anzahl an Besuchern. Trotz der langen Zeit und der vielen Besuchern habe ich bis heute noch keine einzige Anfrage zu diesem Thema bekommen. Geschweige denn einen Hinweis, was ich besser machen könnte.

    Bei meiner Rätselseite ist es natürlich auch besonders schwierig, diese barrierefrei zu gestalten. Ich kann ja z. B. bei deinen Bilderrätseln nicht vorlesen lassen, welche Bilder zu sehen sind. Trotzdem bin ich mir sicher, dass es sicher auch auf dieser Website einige Punkte gibt, die sich in Sachen Barrierefreiheit verbessern ließen. Nur warum sollte ich das machen, wenn es augenscheinlich niemand gibt, der sich dafür interessiert?

    Was das z. B. betrifft, würde ich das als nicht so problematisch einschätzen. Ich denke, diese Abkürzung kann man auch verstehen, wenn man sie vorgelesen bekommt. Ich bin aber natürlich beileibe kein Fachmann in diesem Gebiet 🙂

    • Danke für Deine sehr ausführliche Stellungnahme, Cujo 🙂

      Über die Sprachqualität war ich auch sehr überrascht. Allerdings hat mich etwas Wesentliches gestört. In dem Jamendo-Beitrag wurde die Zeile, die ich gestrichen und editiert habe so vorgelesen, als stehe sie noch ganz normal dort. Ich editiere zwar meine Beiträge nicht so häufig in dieser Form, aber das ist meines Erachtens schon ein erhebliches Manko, da es den Inhalt schlichtweg verfälscht.

      Allerdings muss ich zu Deiner Feststellung, dass sich noch keiner Deiner Besucher einen Hinweis über eventuelle Defizite Deiner Seite abgegeben haben fragen: hat sich schon mal ein Besucher über eine 404er-Seite bei Dir beschwert? Also bei mir nicht. Diese Hinweise bekommt man höchstens von Freunden, die es gut mit einem meinen.
      Ich denke hierbei, kann jemand mit einer Sehbehinderung eine Seite nicht richtig lesen, dann verlässt er sie – kommentarlos, wie bei einer Seite, dessen Aufbau viel zu lange dauert oder etliche Fehlerseiten enthält. Ich spreche mich selber davon auch nicht frei.

      Und es ist doch nicht nur bei dem Thema Webseiten und Internet so, dass man meint, die Leute interessieren sich für manche Dinge nicht – augenscheinlich, weil sie ja nichts sagen. Hinterm Rücken wird gemosert, aber häufig werden Probleme nicht offen ausgesprochen. Daher meine ich, man sollte vielleicht auch mal einen Schritt weiter gehen, als vorgegeben ist.
      Ich will überhaupt nicht bestreiten, dass Deine Seite bis zum Bestmöglichen optimiert ist, aber weißt Du denn, wer Deine Besucher sind? Und nicht jeder ist in der Lage ohne große Kenntnisse seine Webseite zu optimieren, validieren und was weiß ich nicht alles – oder hat die Muße dazu. Du weißt ja, ich versuche mich immer auf die Seite derer zu schlagen, die von Webseitenoptimierung, SEO und dieses Gedöns keine Ahnung haben. Daher war dieser Beitrag einfach der Versuch anzutesten, ob mit geringem Aufwand ein Schritt in die Barrierefreiheit getan werden kann. Nicht mehr und nicht weniger.

  • Ich stimme dem Kommentar von Sylvi voll und ganz zu!! Vor allem auch unter dem Aspekt, neues anzutesten und dadurch voranzubringen.
    Wenn sich keiner für Barrierefreiheit einsetzt oder Tools zur Verbesserung prüft und Feedbacks gibt, wird sich auch nichts ändern. Mit Argumenten wie „es hat sich ja noch niemand beschwert, warum soll ich dann was ändern“ habe ich sowieso meine Probleme…

  • Tolle Sache, das mit dem Vorlesen lassen. Auf jeden Fall eine gute Möglichkeit, sehbehinderten Menschen den Einstieg zu erleichtern.
    —————–

    Die Aussprache der Sprecherin ist wirklich gut. An die englischen, deutsch vorgelesenen Worte, muss man sich zwar gewöhnen, aber ich denke das dürfte kein Problem darstellen.

    Lieben ich-musste-über-das-Wort-Plugin-sehr-schmunzeln-Gruß
    Erdbeere

  • @Erdbeere: „Sokial Buttooons“ ist aber auch nicht schlecht… erinnert mich irgendwie an Croutons… von der Aussprache her 😉

    • @Erdbeere ja ich denke auch. Ich möchte das Plugin einfach noch eine Weile antesten und würde mich auf jeden Fall freuen, wenn es das Lesen der Beiträge hier auf dem Blog erleichtert. Vielleicht gibt es aber ja auch noch andere Alternativen. Ich bleibe da auf jeden Fall am Ball.

      auch @Pauli…ich denke, wenn man herausbekommen hat, dass die Dame eben wirklich alles in Deutsch ausspricht, gewöhnt man sich ja auch fast daran 🙂

  • @Pauli Da bin ich nicht ganz deiner Meinung. Um Veränderungen zu erreichen, muss man auf Missstände aufmerksam machen. Wer unzufrieden ist und deshalb eine Website verlässt, ohne seinem Unmut Luft zu machen, wird dadurch keine Verbesserung erreichen.

    Sylvi hat durchaus recht, ich weiß kaum etwas über meine Besucher. Ich weiß nicht wie alt sie sind, welches Geschlecht sie haben, welchen Beruf sie haben und ich weiß natürlich auch nicht, ob sie Probleme mit der Bedienung meiner Seite haben. Deshalb ist es für mich besonders wichtig, dass ich Rückmeldungen und Verbesserungsvorschläge erhalte. Darauf kann ich dann reagieren. Wenn ich aber keine Rückmeldungen darüber erhalte, in welcher Art es Probleme mit der Bedienung meiner Seite gibt, weiß ich auch nicht, wo ich ansetzen muss, um diese zu verbessern.

    Achso…und wegen der 404-Seiten. Dafür habe ich eine technische Lösung gefunden. Ich erhalte sofort eine E-Mail, wenn es zu einem 404-Fehler kommt und behebe den Fehler schnellstmöglich. Leider ist das nicht in allen Bereichen so einfach.

  • Hi Sylvi,
    ich fand das Vorlesen irgendwie witzig und es erinnert mich an automatische Ansagen, welche man heutzutage in dem modernen Alltag hier und da erlebt. Die deutschsprachige Ausdrucksweise war schon nicht schlecht, wobei englische bereits so gut wie eingedeutschte Wörter oder Wortgruppen waren nicht allzu gut ausgesprochen. Nun wenn man als Blogger kommentiert, kommt man ja ziemlich rasch dahinter. Ich weiss jetzt nicht inwiefern diese Funktion im Blog ein Suchmaschinen-Besucher wahrnimmt gar verwendet. Mir ist es gerade so, dass man durch das Vorlesen der Texte irgendwann mal lesefaul sein wird und einem Leser entgeht etwas, wenn alles vorgesprochen wird. Die Information kann man besser verwerten, wenn man sie visuell und zugleich akustisch aufnehmen kann(selbst sehen und lesen), wovon ich auch ausgehe.

    Ich lese in den Blogs immer etwas mit einer leisen Stimme, also wirklich lesen und nicht nur überfliegen, wenn ich einen Artikel ganz lesen will. Oberflächliches Überfliegen der Texte geschieht meistens im RSS-Reader, aber lesen möchte ich schon selbst. Jedoch muss man es abwiegen, was einem Blog-Besucher besser passt. Aber du, immer hin ist es dein Blog und auch deine Spielwiese. Was gespielt wird, entscheidest du immer noch selbst ;-).

    • Hej Alex,

      ich meine auch, dass das Lesen eines Beitrages dem Anhören vorzuziehen ist. Ich finde es schon erstaunlich, dass sogar eine leichte Intonation vorhanden ist, dieses müsste aber auch noch ein wenig verfeinert werden, z. B. wenn ein Ausrufezeichen am Satzende steht, dass dieses anhand der Stimmlage erkennbar wird.
      Genau Alex, mein Blog ist meine Spielwiese :-), andererseits möchte ich meine Besucher nicht (z. B. durch lange Ladezeiten) verschrecken. Aber das ist bei dem Button auch nicht gegeben. Und wer hören möchte, klickt eben einfach drauf und wer nicht, lässt es eben bleiben. Die Funktion wird ja niemandem aufgezwungen.
      Cujo hatte die Validierung von Seiten angesprochen – dabei haut mir der Readspeaker gehörig dazwischen und von ihm werden schon sehr viele Fehler angezeigt. Da heißt es jetzt wirklich abwägen.
      Daher betrachte ich dieses Plugin immer noch als Testphase und freue mich auf weitere Statements dazu 🙂

      LG Sylvi

  • …auf die Idee, dass man als lesefauler Mensch diesen Vorlesebutton benützen könnte, bin ich noch gar nicht gekommen. Aber in der heutigen Zeit, in der der Trend immer mehr in Richtung Konsumieren statt selber machen geht, ist das ja gar nicht abwegig. In diesem Fall muss der sofort weg! … ja nicht diese schleichende Faulheit unterstützen 😉
    In diesem Sinne, einen schönen Sonntag noch… ich leg mich wieder hin und lass mir ein Buch vorlesen 😉
    Pauli

    • Lach…okay Pauli. Also in erster Linie war der Button für andere Zwecke gedacht, aber wenn er auch nur aus Bequemlichkeit genutzt wird und meine Besucher ihn deswegen mögen, hätte er ja auch schon seine Daseinsberechtigung 😉

  • Hi Sylvi,
    die Testphase ist offensichtlich abgeschlossen ;-). Aber gut, man probiert doch alles Mögliche an WP-Plugins aus und eines Tages bleibt man einem bestimmten Plugin-Repertoire treu. Mir geht es derzeit so, dass ich keine weiteren Plugins mehr installiere, aber es soll nicht heissen, dass man sie nicht testen sollte.

    Was hast du hier für eine schöne Option unter dem Kommentar-Feld? Dabei wird der letzte Comment incl. Zeitangabe als Linkverweis dargestellt.

    • Hallo Alex,

      na da bin ich mir noch nicht so sicher. Ich habe schon ziemlich viele Plugins installiert und falls ich mich für andere Plugins noch mehr begeistere, dann heißt es Tabula Rasa zu machen. Es sammeln sich ja doch einige im Laufe der Zeit an.

      Ich vermute, Du meinst Edit Comments XT, mit dem es Kommentatoren ermöglicht wird, ihre Einträge noch mal zu korrigieren.

      LG Sylvi

  • Ja, stimmt, neue und interessante Plugins werden weiterhin die Aufmerksamkeit eines Bloggers erregen. Mit meiner Äusserung meinte ich den Link direkt unter dem Kommentar-Feld rechts. Darf ich hier einen Screenshot einfügen? Ist bei mir gehostet, versteht sich.
    Kommentar-Editierfunktion
    Darauf siehst du es. Wenn man auf den Link klickt, gelangt man automatisch zum letzten abgegebenen Kommentar.

    • Kein Problem 🙂 – ja, das ist das Plugin Edit Comments XT. Ich habe den Text nur noch ein wenig geändert. Solange die Zeit von 10 Minuten noch nicht vorüber ist, müsste daneben noch „editieren“ bzw. die verbleibende Zeit stehen.

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